Ein Eldorado für Jazzfreunde

Ein Eldorado für Jazzfreunde

Die Jazzbühne Lech unter der bewährten Leitung von Philip Manhart bot auch heuer wieder ein äußerst vielseitiges Programm, das viele Jazzliebhaber anzog.

LECH: „Jazz ist für mich eine wunderbare, wenn nicht die wunderbarste Musik“, zeigte sich Philip Waldhart, Gründer und Organisator der Jazzbühne Lech, bei der Eröffnung der diesjährigen Veranstaltungsreihe im sport.park.lech begeistert. „Die Beschäftigung mit Jazz öffnet Tür und Tor in eine Welt mit schier unerschöpflicher musikalischer Schönheit und Aussagekraft. Jazz ist ein musikalisches Universum für sich selbst. Es ist aufregend, Musikern beim Improvisieren zuzuhören, wenn sie ohne vorherige Absprache ein gemeinsames Statement abgeben und jeder Spieler davon zehrt und auf dem aufbaut, was andere machen. Jazz macht absolut süchtig, je mehr man sich damit beschäftigt.“ Als Auftaktveranstaltung waren die beiden Musiker Jean-Louis Matinier und Kevin Seddiki zu hören. Mit Gitarre und Akkordeon entspann sich ein wunderbarer Dialog, der die zahlreich erschienenen Gäste in seinen Bann zog.

Unter diesen befanden sich unter anderem Bürgermeister Stefan Jochum mit Gattin Ulli, Vizebürgermeisterin Cornelia Rieder, Landtagsabgeordneter Christoph Thoma, Monika Gärtner (Lechmuseum), Katja und Gerold Schneider (Hotel Almhof), Gustav Ignaz Stingl, Michael Moosbrugger (Weingut Schloss Gabelsburg) sowie Eva und Christian Wolf (Skihütte „Der Wolf“).